Große Reichweite bis 80 Meter
Die Dorade dreht sich am Drehspieß, während Sie auf der Terrasse sitzen. Den Garpunkt haben Sie trotzdem auf dem Display.
Von außen wirkt Fisch oft bereits fertig – doch seine Kerntemperatur kann etwas anderes zeigen. Farbe, Kruste und Garzeit allein reichen nicht immer aus, um den tatsächlichen Garpunkt zuverlässig einzuschätzen. Mit dem kabellosen Funk-Grillthermometer behalten Sie die Temperatur im Inneren im Blick, ohne den Fisch ständig anzuschneiden.
Aktueller Preis und Verfügbarkeit stehen auf der Produktseite.

Fisch ist eines der empfindlichsten Lebensmittel, die auf einem Grill landen. Ein Steak verzeiht ein paar Minuten zu viel, ein Forellenfilet oft nicht. Gleichzeitig ist Fisch das Grillgut, bei dem viele am stärksten nach Gefühl arbeiten: Man schaut auf die Haut, drückt mit dem Finger auf das Fleisch oder verlässt sich auf die Minuten aus dem Rezept.
Das Problem: Von außen sieht man nur, was außen passiert. Die Haut wird knusprig, das Fleisch an den Rändern hell, die Kruste bekommt Farbe. Was im dicksten Teil des Fisches geschieht, bleibt unsichtbar. Je nach Glut, Wind, Deckel und Dicke des Stücks kann der Unterschied zwischen außen und innen größer sein, als man denkt.
Wer Fisch nur nach Farbe und Uhr grillt, schätzt. Wer die Temperatur im Inneren kennt, weiß es.Pesi Amssac · Grill-Ratgeber
Die klassische Lösung ist das Anschneiden. Doch jeder Schnitt kostet Saft, zerreißt die Form des Filets und lässt Hitze entweichen. Bei einem ganzen Fisch am Spieß oder einem Lachs auf der Planke ist ständiges Nachsehen ohnehin kaum möglich, ohne das Ergebnis zu verändern.
Genau deshalb greifen immer mehr Grillfans zu einem Thermometer, das während des gesamten Garvorgangs im Fisch bleibt und die Werte nach draußen sendet.
Das Problem ist nicht eine bestimmte Fischart, sondern das, was von außen unsichtbar bleibt: die tatsächliche Temperatur im Inneren. Genau hier setzt das Funk-Grillthermometer an.
Zwei kabellose Sonden messen gleichzeitig Kern- und Garraumtemperatur. Die aktuellen Werte erscheinen auf dem großen Empfänger – laut Produktangabe aus einer Entfernung von bis zu 80 Metern.
So erkennen Sie rechtzeitig, wann der gewünschte Garpunkt erreicht ist, und vermeiden sowohl unzureichendes Garen als auch trockenen, übergarten Fisch.
Die geeignete Kerntemperatur hängt von Fischart, Rezept und Zubereitungsweise ab. Das Thermometer unterstützt die Temperaturkontrolle und ersetzt nicht die Beachtung allgemeiner Hygiene- und Zubereitungshinweise.
So läuft ein Grillabend mit dem Funk-Thermometer ab, vom Einstechen bis zum Alarm.
Die beiden Sonden stecken in ihren Ladegeräten mit USB-C-Anschluss. Die LED-Anzeige zeigt den Ladezustand.
Die Spitze kommt in die dickste Stelle des Fisches, von der Seite und nicht durch die Hautseite. Der 5-mm-Einstich bleibt klein.
Am Empfänger legen Sie fest, welche Kerntemperatur Sie nach Rezept und Geschmack erreichen möchten.
Sie bewegen sich frei, bis zu 80 Meter weit. Sobald der Wert erreicht ist, meldet sich der Empfänger.
Die Dorade dreht sich am Drehspieß, während Sie auf der Terrasse sitzen. Den Garpunkt haben Sie trotzdem auf dem Display.
Die Sonde misst im Durchmesser gerade einmal 5 mm und enthält 2 separate Messsonden. Das passt auch in ein dünnes Forellenfilet.
Der Garraumfühler misst die Hitze direkt neben dem Fisch. Das hilft beim indirekten Grillen auf der Zedernholzplanke.
Messen Sie Lachs und Dorade parallel, jedes Stück mit eigener Sonde und eigenem Alarm.
Ob ganze Dorade, Lachs auf Holz oder zarte Forelle: Jede Zubereitung stellt andere Anforderungen. Diese vier Situationen zeigen, wo kabellose Messung am Grill den größten Unterschied macht.

Die Dorade dreht sich über der Glut, und die kabellose Sonde dreht einfach mit. Sie behalten den Kern im Blick, ohne neben dem Grill zu stehen.
Beim indirekten Grillen zählt die Hitze im Garraum. Der zweite Fühler zeigt sie Ihnen neben der Kerntemperatur an.
Sie stellen die Zieltemperatur ein, und der Empfänger meldet sich, sobald sie erreicht ist. Die Forelle kommt vom Rost, solange sie noch saftig ist.
Mit der magnetischen Halterung haftet der Empfänger an einer Metallfläche. Sie können ihn auch mit auf die Terrasse nehmen.
Viele Grillabende scheitern nicht am Rezept, sondern an kleinen Gewohnheiten. Diese drei begegnen uns am häufigsten.
Garzeiten aus Rezepten gelten für eine bestimmte Dicke, einen bestimmten Grill und ein bestimmtes Wetter. Am eigenen Grill sieht es oft anders aus.
Jeder Kontrollschnitt lässt Saft austreten und Hitze entweichen. Das Filet zerfällt leichter und wird schneller trocken.
Beim indirekten Grillen zählt nicht nur der Kern. Wie heiß es im Garraum ist, entscheidet mit, wie schnell der Fisch gart.
Messbereiche der beiden Fühler laut Produktangabe.
| Sonden | |
|---|---|
| Anzahl | 2 Bluetooth-Temperaturfühler |
| Durchmesser | 5 mm |
| Kernfühler | bis 100 °C |
| Garraumfühler | bis 300 °C |
| Empfänger | |
| Anzeige | Universal-Empfänger mit großem Display |
| Halterung | magnetische Multifunktionshalterung |
| Reichweite | bis 80 m |
| Alarm | bei Erreichen der eingestellten Temperatur |
| Laden | |
| Ladegeräte | 2 × USB-C mit LED-Anzeige |

Der Lieferumfang laut Verkäufer. Eine Grillsaison lang ohne Kabelsalat.



Sie bestimmen den gewünschten Garpunkt – das Thermometer zeigt Ihnen, wann er erreicht ist. Die Antworten stützen sich auf die Angaben des Verkäufers. Was dort nicht steht, sagen wir Ihnen offen.

Zusammengefasst: zwei kabellose 5-mm-Sonden, Kern bis 100 °C, Garraum bis 300 °C und bis zu 80 m Reichweite. Dazu kommt ein Alarm, der Sie rechtzeitig vom Tisch holt.
Schreiben Sie uns, wenn Sie vor dem Kauf etwas klären möchten. Wir antworten per E-Mail oder Telefon.
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